[HP] Löwe und Schlange
Titel: Löwe und Schlange
Fandom: Harry Potter
Genre: Romantik, Komödie...schwer einzuordnen
Charaktere/Pairings: Katie/Slytherin, wer wird noch nicht verraten. Außerdem die üblichen Verdächtigen
Warnungen: /
Altersfreigabe: FSK-12
Spoiler: bezieht sich auf alle Harry Potter-Bände
Klappentext: Katie Bell ist schlecht in Nachhilfe. So schlecht, dass sie sogar schon Nachhilfe bekommt. Bei wem und was das für Auswirkungen hat: Lest selbst
Anmerkungen: Danke an alle, die meine bisherigen Geschichten gelesen haben und einen Kommentar dazu abgegeben haben. Ich hoffe euch gefällt die Geschichte.
Disclaimer: Die Figuren und das Universum von Harry Potter gehören J.K. Rowling und bleiben deren geistiges Eigentum. Die Idee zu dieser FF und meine erfundenen Charaktere sind mein geistiges Eigentum.
1) Ärger in der großen Halle
2)
3)
4)
5)
6)
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Ärger in der großen Halle
„WAS SOLL DAS HEIßEN DU KANNST NICHT ZUM TRAINING KOMMEN ?“
Ok, sie hatte gewusst, dass er wütend werden würde. Sie hatte geahnt, dass er schreien würde. Aber sie hatte nie daran gedacht, dass er dies vor allen anderen in der Großen Halle machen würde.
„Ich kann doch auch nichts dafür, aber er lässt nun mal nicht mit sich reden.“, flüsterte sie ihm zu. Sie wollte nicht, dass es alle mit bekamen. Es war auch so schon schlimm genug.
„Du wirst einfach zu Snape gehen und mit ihm reden. Ich plane doch nicht umsonst neue Spielzüge und Taktiken, nur damit meine Jägerin dann beschließt mal nicht zum Training zu kommen.“ Oliver hatte aufgehört zu schreien.
„Ich habe es nicht beschlossen.“, schrie Katie nun erbost. Was fiel ihm eigentlich ein ? Sie konnte doch nichts dafür, dass sie so schlecht in Zaubertränke war, dass Snape ihr sogar Nachhilfe verordnet hatte – was er bisher noch nie getan hatte. Sie hatte bestimmt nicht darum gebeten. „Ich habe es dir doch schon erzählt, dass ich heute zur Nachhilfe muss.“
„Ich dachte das wäre vor oder nach unserem Training.“ Er seufzte. Das würde bestimmt wieder seine gesamte Planung durcheinander bringen. Aber wieso motzte er sie so an? Fred und George fehlten andauernd beim Training, weil sie immer wieder bei ihren Scherzen erwischt wurden und auch Harry hatte das ein oder andere mal absagen müssen. Sie hingegen hatte noch nie gefehlt Selbst als sie sich den Arm gebrochen hatte, war sie zum Training erschienen – auch wenn sie selbst nicht fliegen durfte. „Das bedeutet für dich Extra-Training. Du wirst alles aufholen, was wir heute neu besprechen.“
„Ja Oliver.“ antwortete und fügte in Gedanken hinzu: „Das tu ich doch immer.“ Das konnte ja alles noch heiter werden. Erst die Nachhilfe mit Snape und dann auch noch eine Extra-Stunde mit Oliver. Er würde sie so lange trainieren lassen, bis sie nichts mehr spürte. Wenn sie Pech hatte würde es dann auch noch Regnen und sie würde am Besen festfrieren. Sie seufzte und widmete sich wieder ihrem Essen. Für diesen Tag brauchte sie alle Kraft, die sie kriegen konnte.
Ah, ein FF über Katie - herrlich. Davon gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige...
Bin mal gespannt, wer der auserwählte Slytherin ist.
Der Einstieg gefällt mir richtig gut - kein Gerede um den heißen Brei.
Zitat
Ok, sie hatte gewusst, dass er wütend werden würde. Sie hatte geahnt, dass er schreien würde. Aber sie hatte nie daran gedacht, dass er dies vor allen anderen in der Großen Halle machen würde.
Diese "Steigerung" kommt gut und passt auch in Oliver Wood's Typus: Quiddichvernarrt.
Das Oliver seine Meinung gegenüber der Tatsache, dass Katie nicht zum Training kommen wird so schnell noch einmal überdenkt, kommt überraschend... aber mal schauen, was das heißt ;-)...
Insgesamt bin ich gespannt, wie's weiter geht und kann nur sagen, dass längere Kapitel immer schön sind ;-)
Liebe Grüße,
Hobbit
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Alice Malfoy (03.01.2012)
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schön, deine neue FF über Katie Bell ist da!
Ich kann mir gut vorstellen, wie sauer Oliver ist, daß Katie wegen Problemen in Zaubertränken nicht zum Quidditchtraining kommen kann.
Katie kann dafür nichts, und Oliver tut so, als ob sie lieber zu Nachhilfestunden als zum Quidditchspielen geht.
Und dann muß sie das Training nachholen, die Arme. Ein gebrochener Arm wäre aber kein Problem, den kann Madam Pomfrey doch in wenigen Minuten heilen, oder? Sie tut mir leid, auch weil sie noch weitere Probleme sieht, die eintreffen können.
Ich bin gespannt, ob das wirklich passiert und freue mich auf das nächste Kapitel.
Viele liebe Grüße, Marienkäfer
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Alice Malfoy (05.01.2012)
Klar. Aber ich dachte mir das so, dass das gerade eben passiert ist und sie statt zu Madam Pomfrey zu gehen, lieber das Training weiter mitverfolgt hat, oder aber sie hat den Trank zum Heilen gerade erst genommen und muss noch warten, bis er wirkt. So etwas in der ArtEin gebrochener Arm wäre aber kein Problem, den kann Madam Pomfrey doch in wenigen Minuten heilen, oder?
JaInsgesamt bin ich gespannt, wie's weiter geht und kann nur sagen, dass längere Kapitel immer schön sind ;-)
Das erste Kapitel war wirklich ein bisschen kurz. Aber die anderen Kapitel sind länger. Ah, ein FF über Katie - herrlich. Davon gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige...
Bin mal gespannt, wer der auserwählte Slytherin ist.
Danke schön für eure lieben Kommentare. Es freut mich, dass euch das Kapitel gefallen hat. Eigentlich waren nur 6 Kapitel geplant. Aber wenn euch die Geschichte weiterhin gefällt, dann schreibe ich vielleicht noch weiter. Aber da ich gerade auch an einer Geschichte für einen Wettbewerb sitze, die mir einfach nicht gelingen will, kann das alles noch ein bisschen dauern.
Liebe Grüße Alice
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Überraschungen im Kerker
Genau auf die Minute pünktlich stand sie vor der Tür. Sie wollte Snape bloß keinen Anlass zu schlechter Laune geben. Es gab das Gerücht, dass er einen Schüler ein ganzes Jahr hatte nachsitzen lassen, weil er zu spät gekommen war. Sie wollte daran nicht glauben. Wahrscheinlicher war es, dass er ihr viele Punkte abziehen würde. Immerhin tat er das gerne und ausdauernd.
Sie klopfte an die Tür und trat herein. „Miss Bell, wenigstens heute sind sie einmal pünktlich.“ Natürlich musste er sie wieder herunter machen. Dabei war sie bisher nur einmal in ihrem ganzen Leben zu spät zu seinem Unterricht gekommen. „Ich lasse sie dann jetzt arbeiten.“ Moment. Sollte sie wirklich alleine hier lernen ? Wie sollte das denn funktionieren ?
„Ja, Sir.“ hörte sie da jemanden sprachen. Verdutzt drehte sie sich in die Richtung, aus der die Stimme kam und blickte in die Augen von Adrian Pucey – einem Jäger aus Slytherin und dem Mädchenschwarm schlechthin. Viele Mädchen schwärmten für ihn, doch er selbst hatte scheinbar kein Interesse. Selbst ihre besten Freundinnen Alicia und Angelina fanden, dass er gut aussah. Sie selbst hatte noch nie darauf geachtet. Für sie war er nur ein Gegner beim Quidditch.
„So Bell, dann wollen wir mal anfangen.“ Was meinte er denn damit ? Und wo war Snape ? Erst da sickerten seine Worte zu ihr durch. Er sollte ihr Nachhilfe geben – nicht Snape. Sie schluckte. Ob Pucey unbedingt die bessere Wahl war ? Sie nickte nur und ging langsam auf den Tisch zu. Dabei ließ sie ihn nicht aus den Augen. Man konnte ja nie wissen, was er vorhatte.
„Du wirst als erstes diesen Trank hier brauen.“ Er zeigte ihr eine aufgeschlagene Seite in seinem Buch. Wieder nickte sie. Den Trank kannte sie, auch wenn dies nichts hieß. Sie sammelte die Zutaten, die sie dafür brauchte und machte sich an die Arbeit. Dabei dachte sie nach. Hatte Snape ihn dazu gezwungen, oder warum tat er das ? Hatte er vielleicht schon einen Plan gefasst, wie er sie am besten ärgern konnte? Was sie aber am meisten verwirrte war, dass er bisher noch kein böses Wort zu ihr gesagt hatte. Das war so untypisch für ihn.
„Nicht“ Seine Hände packten ihre Handgelenke, bevor sie eine weitere Zutat in den großen Kessel schmeißen konnte. Erschrocken wollte sie sich von ihm losreißen, doch er war zu stark. „Willst du uns in die Luft jagen, Bell ?“ „Wieso?“ „Weil man Einhornhaar“ er wies auf die Büschel in ihrer Hand „niemals in solchen Mengen zu Drachenschuppen dazugibt.“ „Oh“ antwortete sie nur und ließ die Einhornhaare auf den Tisch fallen. Dabei hielt Pucey sie allerdings immer noch fest. „Du kannst mich wieder loslassen, Pucey.“ flüsterte sie. Er lachte leise. „Hast du etwa Angst vor mir?“ „Nein“
Er drückte sie mit seinem Körper gegen die Wand und ließ erst dann ihre Hände los. Erschrocken schaute sie zu ihm auf. „Das sieht aber gerade ganz anders aus.“ grinste er. „Lass mich los, Pucey.“ Sie wollte ihn von sich weg schubsen, doch er war zu stark. Auch wenn sie es nie zugegeben hätte, so hatte sie doch etwas Angst vor ihm. Er war definitiv der Stärkere und ließ ihr keine Gelegenheit sich zu wehren. Sie wusste nicht, was alle an ihm fanden. Er war eine gemeine Schlange, der es liebte andere zu ärgern.
Obwohl man sagen musste, dass sich seine Muskeln sehr gut durch sein schwarzes T-Shirt abzeichneten. Und in seinen blauen Augen konnte man schon versinken. Also eigentlich sah er doch gar nicht so schlecht aus – eigentlich sah er sogar recht gut aus. „Gefällt dir, was du siehst ?“ fragte er, als ob er ihre Gedanken gelesen hätte. Sie wurde rot und stammelte nur: „N-nein-n.“ Warum musste sie nur immer so schnell rot werden. Es war doch zum Verzweifeln. Fred nannte sie in solchen Situationen immer „Rotkäppchen“.
„Und schon wieder eine Lüge.“ seufzte er laut. „Ich lüge nicht.“ erwiderte sie, konnte ihm dabei aber nicht ins Gesicht sehen. Er hob ihr Kinn an und blickte ihr in die Augen. „Da sagt dein Körper aber etwas anderes.“ Sie konnte nicht antworten. Er war ihr so nah und sein Gesicht kam immer näher. Sanft berührten seine Lippen ihre, doch da ließ er auch schon von ihr ab. Da ging auch schon die Tür auf. „Das war es für heute“ rief Snape. „Ich brauche den Raum jetzt, also verschwinden Sie.“ Er zeigte auf die Tür. Pucey folgte der Anweisung geschwind, während Katie nur zögerlich hinausging.
Ein paar Meter entfernt lehnte sie sich an die Wand und setzte sich auf den Boden. Sie hätte beinahe Pucey geküsst. Ausgerechnet ihn. Wie konnte das nur passieren ? Sie hasste ihn und doch sah sie immer wieder seine blauen Augen vor sich. Was war nur mit ihr los ?
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schön, wieder ein Kapitel.
Ja, Katie kennt Snape sehr gut, er zieht gerne Punkte ab und gibt Strafarbeiten. Aber gut, daß sie pünktlich ist, sonst hätte er das wieder gemacht, ob er deswegen enttäuscht wegen ihrer Pünktlichkeit ist?
Snape macht anschließend nicht viel, außer sie Adrian Pucey als Nachhilfelehrer anzuvertrauen.
Bisher kannte ich diesen Jungen nur dem Namen nach als Mitglied der Slytherin-Quidditchmannschaft, du machst jetzt mehr aus diesem Typen. Katie muß sehr an Quidditch interessiert sein, daß er ihr als Mädchenschwarm äußerlich bisher nicht besonders aufgefallen ist. Als Nachhilfelehrer sieht er immerhin besser aus als Snape, und ganz so gemein scheint Adrian auch nicht zu sein.
Ob er mit dem Trank erfahren will, wie viel/wenig Katie in Zaubertränken draufhat?
Es wird dann etwas bedrohlich für Katie als Adrian sie gegen die Wand drückt; man hat irgendwie das Gefühl, er wolle ihr etwas antun. Ihr fällt immer mehr auf, was ihr an ihm gefällt und ärgert sich, daß sie Rotkäppchen von Fred genannt wird.
Fast wäre es zu einem Kuß gekommen, doch Snape kommt ja ziemlich früh wieder zurück - ob er verärgert ist, daß Adrian ihr nicht viel beigebracht hat und anschließend lieber selber die Nachhilfe übernimmt?
Katie würde das schade finden, so wie sie sich in Adrian verliebt hat, es aber nicht zugeben will.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Viele liebe Grüße, Marienkäfer
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Alice Malfoy (06.01.2012)
Dacht ich mir ja schon, das Adrian Pucey der Slytherin ist - ja!
Zitat
Verdutzt drehte sie sich in die Richtung, aus der die Stimme kam und blickte in die Augen von Adrian Pucey – einem Jäger aus Slytherin und dem Mädchenschwarm schlechthin.
Mich hat es erstaunt, dass die zwei so schweigsam bzw. mehr oder weniger problemlos mit der Nachhilfe begonnen haben und es keinerlei Anzeichen von Rivalität, wie sie ja immer beim Quiddich zu finden ist, gab... Aber es müssen ja nicht immer alle Vorurteile stimmen ;-).
Das erinnert mich immer an meine Matheaufgaben - man kennt sie und weiß, welches Grauen einen erwartet. Das ist fast schlimmer als das Unbekannte.
Zitat
Den Trank kannte sie, auch wenn dies nichts hieß.
Nochmal zu den Vorurteilen zurück: Da macht Adrian den Slytherin'Schen dann ja doch noch alle Ehre ( zumindest den Klischees, auf die man so in anderen FFs stößt ;-)), wenn er Kathy (fast) küsst.
Kein Wunder also, dass Kathy ein bisschen verwirrt ist...
Ich bin gespannt, wie's weiter geht!
Liebe Grüße,
Hobbit
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Alice Malfoy (07.01.2012)
Oki, ich hätte vielleicht auch einen Slytherin nehmen können, der anders ist, als man es sonst liestNochmal zu den Vorurteilen zurück: Da macht Adrian den Slytherin'Schen dann ja doch noch alle Ehre ( zumindest den Klischees, auf die man so in anderen FFs stößt ;-))
Aber ich liebe Bad-Boys
Beziehungsweise die Geschichten über sie. Auch wenn Adrian hier ja noch nicht wirklich soo böse ist. Naja, Katie und Adrian ist ein beliebtes PärchenDacht ich mir ja schon, das Adrian Pucey der Slytherin ist - ja!
Ich glaube davor kommt sonst nur noch Katie und Marcus Flint. Aber gut, daß sie pünktlich ist, sonst hätte er das wieder gemacht, ob er deswegen enttäuscht wegen ihrer Pünktlichkeit ist?
Ich glaube wenn es Harry gewesen wäre, dann hätte Snape sogar einen Grund erfunden, um ihm Punkte abzuziehen. Aber bei Katie wird es ihm wohl relativ egal gewesen sein. Er wollte wahrscheinlich eher schnell weg. Aber das überlasse ich mal der Fantasie der Leser
Und hier das nächste Kapitel
Liebe Grüße Alice
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Frauengespräche im Raum der Wünsche
Mit gesenktem Kopf ging sie zu ihrem Platz in der Großen Halle. Sie versuchte nicht zum Tisch der Slytherins zu gucken, obwohl sie das nur allzu gerne machen würde. Sie wollte wissen, ob Pucey da saß, doch sie wusste ganz genau, dass sie wieder rot werden würde, wenn sie ihn sehen würde. Sie hatte erst überhaupt kein Auge zu bekommen, weil sie die ganze Zeit über das Passierte nachgedacht hatte und dann – als sie endlich eingeschlafen war – hatte sie von ihm geträumt. Sie setzte sich auf ihren Platz zwischen Alicia und Angelina und seufzte laut. Was war da gestern nur passiert ?
„War deine Nachhilfe bei Snape so schlimm ?“ fragte Alicia. „Bei Snape?“ erwiderte Katie. Dann fiel ihr aber ein, dass bisher noch niemand wusste, dass sie bei Pucey Nachhilfe hatte. „Ich hatte nicht bei Snape Nachhilfe.“ Irgendwann würden es ihre besten Freundinnen ja doch erfahren und dann wäre es besser, wenn sie es ihnen sagen würde, als wenn sie es durch andere erfahren. „Bei wem denn dann ?“ Angelina sah sie mit großen Augen an. Katie konnte jedoch nicht antworten. Sie hatte ganz vergessen, dass sie von ihrem Platz aus direkt auf den Tisch der Slytherins gucken konnte, Und ihr genau gegenüber saß Pucey. „Und wer ist es nun?“ drängelte Alicia.
„Pucey antwortete Katie nur – ohne jedoch den Blick von ihrem Gegenüber zu nehmen. „PUCEY ?“ schrie Alicia. Katie zuckte zusammen und wurde rot, als sie bemerkte, dass er – durch das Geschrei ihrer Freundin – auf sie aufmerksam geworden war. Sie starrten sich einige Zeit an. Dann hob er sein Glas und prostete ihr zu. Katie guckte schnell weg und widmete sich wieder ihren Freundinnen – jedoch nicht ohne rot zu werden.
„Erzähl uns alles“ forderte Angelina. „ „Ich würde so gerne mit dir tauschen“schwärmte hingegen Alicia. Katie guckte ihre Freundinnen erstaunt an. Sie hatte schon geahnt, dass ihr Nachhilfelehrer für einige Gespräche mit ihren Freundinnen sorgen würde, aber damit, das sie es hier besprechen wollten, wo jeder ihnen zuhören konnte, hatte sie nicht gerechnet. „Können wir nicht woanders reden ?“ fragte Katie. „Oh, da scheint ja mehr gelaufen zu sein, als nur Nachhilfe.“ schlussfolgerte Alicia. Katie stöhnte laut. Ihr Blick fiel auf Pucey, der zu ihr guckte. Ob er sie schon die ganze Zeit beobachtet hatte ?
Katie nahm ihr Essen in die Hand und zog ihre Freundinnen mit. Da sie noch ein bisschen Zeit hatten, bis sie zum Unterricht mussten, gingen sie gemeinsam in den Raum der Wünsche. Hier würden sie ungestört sein. Katie fing an zu erzählen. Sie wusste, dass ihre Freundinnen keine Ruhe geben würden, bis sie nicht alles darüber wüsste.
Sie erzählte, wie erschrocken sie war, als sie bemerkte, dass Pucey ihr Nachhilfe geben würde. Sie erwähnte, dass er überhaupt nicht gemein zu ihr gewesen war, was sie sehr verwundert hatte. Und dann kam sie auf die Situation zu sprechen, die eigentlich am wichtigsten war: Wie sie Adrian Pucey fast geküsst hätte. „Wenn Snape nicht plötzlich da gewesen wäre, dann hätten wir uns bestimmt geküsst. Das weiß ich.“ beendete Katie ihre Erzählung.
Zuerst war es sehr still. „Wow“ rief Alicia dann begeistert. „Pucey ist DER Mädchenschwarm schlechthin.“ Alicia hätte bestimmt noch mehr gesagt, wenn Angelina nicht gefragt hätte: „Hast du dich in ihn verliebt ?“ „Nein“ rief Katie sofort. Ihre Freundinnen guckten sie ungläubig an. „Ich finde, dass er gut aussieht, das stimmt. Aber ich bin nicht ihn ihn verliebt.“
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ich freue mich, ein neues Kapitel ist online.
Das Nachsitzen hatte echt Folgen - Katie kann Pucey nicht ansehen, weil sie sonst rotwerden würde, und dann löchern sie auch noch ihre Freundinnen wegen des Nachsitzens.
Wie peinlich, daß Alicia dann den Namen so laut schreicht, daß alle darauf aufmerksam werden, Pucey eingeschlossen, der Katie zuprostet - und nun anscheinend alle wissen, daß er an ihr interessiert ist.
Alicia ahnt es ja schon, daß außer Nachhilfe noch mehr gelaufen sein muß.
Immerhin finden sie einen ruhigen Ort zum Reden, wo sie ungestört sind und Katie alles erzählt. Die anderen beiden sind von dem Fast-Kuß beeindruckt, aber Katie behauptet, sie ist nicnt in ihn verliebt - ich denke aber nicht, daß sie ihren Freundinnen und Pucey lange etwas vormachen kann.
Ich bin gespannt, wie es im nächsten Kapitel weitergeht.
Viele liebe Grüße, Marienkäfer
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Alice Malfoy (14.01.2012)
Ein neues Chap - wie toll
!Dieses Verhör musste ja stattfinden - Freundinnen merken das ja sofort, vor allem, wenn es sich ja hier um DEN Mädchenschwarm handelt...da ist man schn interessiert.
Puh, ich glaube, das wäre mir auch peinlich, wenn mich jemand erst anstarrt und dann auch noch -wohl ein wenig feixend - zuprostet... Finde ich sehr schön!
Hier stimme ich Marienkäfer voll und ganz zu.
Zitat
Dann hob er sein Glas und prostete ihr zu.
Vor allem kann sie sich selbst auch nichts vormachen, schätze ich. Wenn man da nochmal den letzten Satz aus dem vorherigen Kapitel liest...Ich denke aber nicht, daß sie ihren Freundinnen und Pucey lange etwas vormachen kann.![]()
Mal gespannt, wie das nächste Zusammentreffen der beiden verläuft!
Liebe Grüße,
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Alice Malfoy (19.01.2012)
Also eigentlich sollte es ja nur 6 Kapitel geben. Und eigentlich waren die auch alle schon fertig. Aber irgendwie gefällt mir der Schluss doch nicht und deswegen wird es wahrscheinlich doch ein paar mehr Kapitel geben.
Mögt ihr es eigentlich, wenn sich die Sichtweise ändert ? Aber hier erst einmal das neue Kapitel.
Liebe Grüße Alice
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Unfall im Klassenzimmer ?
Zögerlich stand sie vor der Tür. Gleich würde sie wieder mit Pucey alleine sein. Und sie wusste immer noch nicht, was sie fühlte, wenn sie ihn sah. Sie hatte zwar gesagt, dass sie nicht in ihn verliebt wäre, aber so sicher war sie doch nicht. Sie bekam Herzklopfen und musste ständig an ihn und ihren `beinahe´ Kuss denken.
Aber daran wollte sie jetzt nicht denken. Sie musste es hinter sich bringen. Vielleicht war er auch wieder eine ganze normale Schlange und würde sie auf irgendeine Weise quälen und niedermachen, Es wäre zwar nicht schön, aber damit könnte sie definitiv besser umgehen. Also klopfte sie an die Tür und betrat den Raum.
„Bell, ich dachte schon du würdest kneifen.“ Verwirrt guckte sie sich um, doch von Snape war nichts zu sehen. Stattdessen stand Pucey in der Mitte des Raumes. „Wo ist Snape?“ fragte sie, ohne seine Worte überhaupt anzusprechen. „Ich denke mal er hat besseres zu tun, als zu überwachen, ob du auch pünktlich kommst.“ Sie nickte nur erleichtert. Anscheinend war er wie immer. „Du kannst dich jetzt an die Arbeit machen. Der nächste Trank wartet auf dich. Hoffentlich klappt es dieses Mal besser als letzte Stunde.“
Katie guckte sich den Trank an, den sie brauen sollte. Er war schon um einiges schwieriger, als der letzte und selbst den hatte sie schon nicht geschafft. Missmutig ging sie zu den Regalen, um ihre Zutaten zu holen. Das konnte ja noch was werden. Wahrscheinlich würde sie sie fast wieder in die Luft jagen. Sie stieg auf die Leiter und regte sich, um an eines der Gläser ganz oben im Regal zu kommen. Pucey hätte damit bestimmt weniger Probleme, aber stattdessen stand er nur da und beobachtete sie belustigt. Sie regte sich noch ein Stück und verlor plötzlich den Boden unter den Füßen. Sie wollte sich am Regal festhalten, doch sie rutschte ab. Schreiend fiel sie zu Boden und dachte nur noch daran, dass das bestimmt weh tun würde.
Doch eigentlich tat es gar nicht so weh. Der Boden war sogar sehr weich und auch gemütlich. Und sie hatte gar keine Schmerzen. Verwirrt machte sie die Augen auf, die sie beim Fallen geschlossen hatte und blickte in das Gesicht von Adrian. Und nicht nur, dass sie ihm sehr nahe war: Sie lag auch noch auf ihm.
„Alles ok?“ fragte Pucey gerade und guckte sie an. Seine blauen Augen waren wirklich wunderschön. Sie erinnerten Katie an das Meer. Sie liebte das Meer. „Ja“ flüsterte sie und war ihm plötzlich noch näher, als gerade – wenn das überhaupt möglich war. Sie hatte weder bemerkt, dass sie nach seiner Frage so eine lange Pause gemacht hatte, noch hatte sie registriert, dass sie immer näher an ihn herangerückt war und das immer noch tat.
Und plötzlich lagen ihre Lippen auf seinen. Am Anfang merkte sie noch, wie er etwas verdutzt Widerstand leistete, doch mit der Zeit wurde das weniger und er erwiderte ihren Kuss. Sie strich ihm leidenschaftlich durch die Haare und presste sich weiter an ihn. Als sie sich langsam zurückziehen wollte, zog er sie zu sich und küsste sie erneut. Sie genoss den Kuss mit vollen Zügen, als sie plötzlich Schritte hörte.
Schnell standen sie beide auf und entfernten sich einige Schritte. Da ging auch schon die Tür auf und Snape betrat den Raum. Sie guckte verwundert zu Snape und dann wieder zu Pucey, bis ihr wieder einfiel, dass sie ihn geküsst hatte. Und sie hatte auch noch die Initiative ergriffen. Sie errötete. Was sollte er nun von ihr denken ? Und was, wenn das öffentlich wurde ?
„Ich brauche den Raum selbst für einige Unruhestifter. Sie können gehen und machen dann nächste Woche da weiter, wo sie aufgehört haben.“ rief da auch schon Snape. Katie nickte und ging schnell aus dem Raum – nein sie rannte schon fast. Sie wollte keine Sekunde näher in deren Nähe bleiben. Sie ging einige Korridore weiter und betrat einen leeren Klassenraum. Dort angekommen setzte sie sich in und dachte nach.
Sie hatte den Kuss genossen. Das stand außer Frage. Und wenn Snape nicht gekommen wäre, dann wäre sie vielleicht noch weiter gegangen. Und dann auch noch die Tatsache, dass Pucey ihr nicht aus dem Kopf ging. Sie brauchte sich nicht mehr vor zu machen: Sie hatte sich in ihn verliebt - ausgerechnet in eine Schlange. Und dann auch noch eine vom gegnerischen Team. Das konnte doch gar nicht gut werden.
Und er ? Er mochte sie bestimmt nicht. Es hatte ihm doch nur Spaß gemacht ein bisschen mit ihr zu spielen. Außerdem könnte er doch jede haben, also warum sollte er sich ausgerechnet in sie verlieben ? Was hatte sie da nur gemacht. Wie sollte sie ihm begegnen ?
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mich freuen einige Kapitel mehr, aber von der Handlung ist es mir egal, ob du dieses oder ein anderes Ende nimmst, da ich das ursprüngliche Ende nicht kenne.
Zuerst läuft ja alles normal, da es nun mit der Nachhilfe in Zaubertränken weitergeht. Man kann Katie verstehen, daß sie bei Adrian mißtrauisch ist und einen Hinterhalt nicht ausschließt, mit den Erfahrungen, die sie mit den Slytherins gemacht hat.
Die Zutaten von oben aus dem Trank zu holen und dann vom Regal herunterzufallen wäre bestimmt schmerzhaft gewesen - sie könnte sie doch mit dem Zauberstab herholen - aber sonst wäre sie nicht von ihm aufgefangen worden.
Und so kam es doch nun zum Kuß, ehe sie von Snape gestört werden, der sie aus dem Raum schickt. Das wird schwierig für Katie: sie hat ihn geküßt, ihr ist bewußt, daß sie in ihn verliebt ist, aber einen Slytherin zu lieben ist bei der Rivalität zwischen Gryffindor und Slytherin keine einfache Sache. Ich frage mich, warum Snape immer so früh zurückkommt, da die beiden kaum Gelegenheit dazu haben, daß Katie einen Trank fertigbrauen kann.
Nun weiß sie aber erst einmal nicht, wie sie mit der ganzen Situation umgehen soll. Aber Adrian hat ja beim Küssen mitgemacht, wenn er nicht gewollt hätte, würde er sich schon gewehrt haben.
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Alice Malfoy (19.01.2012)
Mir gefallen beide Sichtweisen - da bekommt man sowohl Katies, als auch Adrians Gedanken mit.
Und acuh die Tatsache, dass du mehr als sechs Kapitel plants ist nicht schlecht!!
Zum Kapitel selbst:
Ich kann mir Katies Horrorvorstellungen vor dem Nachhilfeunterricht richtig vorstellen. Vor allem, weil man bei Adrian ja nie weiß, ob er denn seine "Slytherin'sche Seite" raushängen lässt.
Desweiteren finde ich es sehr lustig, dass die beiden es nicht schaffen, eine normale Nachhilfestunde abzuhalten und das Snapes sie natürlich unterbrechen muss - Snape, duu...
Außerdem ist es Katie, die Adrian küsst und nicht er, was für noch mehr Verwirrung ihrerseits führen könnte...vor allem, weil es Adrian ja nicht gestört hat...
Bin mal gesapnnt, was sich da noch entwickelt
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Desweiteren finde ich es sehr lustig, dass die beiden es nicht schaffen, eine normale Nachhilfestunde abzuhalten und das Snapes sie natürlich unterbrechen muss - Snape, duu...
Ich frage mich, warum Snape immer so früh zurückkommt, da die beiden kaum Gelegenheit dazu haben, daß Katie einen Trank fertigbrauen kann.
Mal gucken
Vielleicht schaffen sie es ja mal irgendwann eine komplette Unterrichtsstunde abzuhalten
und hier das nächste Kapitel:
Liebe Grüße Alice
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Unruhe im Stadion
„Katie, was ist nur mit dir los ? Wieso passt du nicht auf ? Will das werte Fräulein etwa eine Pause ? Ist es ihr zu früh ? Du hast jetzt schon drei mal den Quaffel verloren. Wenn das ein Spiel gegen Slytherin wäre, dann könnten wir sofort einpacken.“ rief Oliver ihr zu.
Katie nickte nur. Sie wusste selbst, dass sie gerade echt Mist baute. Aber wie sollte es auch anders sein, wenn sie andauernd an Pucey dachte. Und an ihren Kuss. Wie konnte das nur passieren ? Sie bemerkte den Blick, den ihre Freundinnen ihr zuwarfen, während Oliver weiter aufzählte, was sie alles falsch gemacht hatte. Sie nickte ihnen zu, damit sie sich keine Sorgen mehr machten.Vielleicht hätte sie gestern doch mit ihnen reden sollen, aber irgendwie hatte sie doch den Mut dazu verloren.
Sie war dann nach einiger Zeit, in der sie nur still im Klassenzimmer gesessen und über alles nachgedacht hat, in ihr Zimmer gegangen – ohne das irgendjemand etwas bemerkt hatte. Und da hatte sie dann versucht einzuschlafen, doch immer sah sie Pucey vor sich. Und als sie es dann doch geschafft hatte, hatte sie von ihm geträumt. Und dann wurde sie unsanft von Oliver geweckt.
„Katie“ rief ihr da Oliver zu. „Was habe ich gerade gesagt ?“ „Das ich alles falsch gemacht habe und mich verbessern soll. Denn sonst können wir Slytherin nicht schlagen.“ Oliver guckte sie an, nickte und sprach mit den Zwillingen. Sie seufzte. Zum Glück erzählte er immer dasselbe. Wenn er jetzt gemerkt hätte, dass sie nicht aufgepasst hat, dann hätte sie ganz schön viele Extra-Stunden absolvieren dürfen.
„So Leute. Wir üben nun eine neue Taktik.“ fing Oliver auch schon wieder an. Alle stöhnten. „Das sollten wir lieber lassen“ erwiderte dann Fred. „Wieso ?“ „Weil die Slytherins hier sind.“ Alle guckten nun auf den Boden und sahen die gesamte Slytherin-Mannschaft zu ihnen fliegen. „Aber ich habe das Feld für heute gebucht. Das kann doch nicht war sein“ rief Oliver wütend.
Katie konnte es ihm nachvollziehen. Alle Mannschaften hielten sich an die Trainingszeiten. Nur Slytherin holte sich immer eine Sondergenehmigung von Snape. So auch dieses mal „Sondergenehmigung von Snape“ rief da auch schon Flint. „Aber seht es doch mal so: Ihr bracht dann nicht weiter trainieren. Ihr habt doch sowieso keine Chance gegen uns.“
Katie verdrehte die Augen und blickte plötzlich in blaue Augen, die ihr sehr bekannt waren. Die drehte sich weg und wurde, ohne das sie es wollte, rot, als ihr die Bilder von gestern Abend wieder einfielen. Dachte er auch daran ? Hatte er es schon den anderen erzählt ?
„Und was ist dieses Mal eure Ausrede ?“ fragte Oliver und nahm Flint die Genehmigung ab. Er las sie sich durch und stutzte. „Da steht gar keine Begründung drauf.“ „Tja, da wird er es wohl vergessen haben.“ Flint zuckte mit den Schultern. „Trotzdem gehört das Feld jetzt uns. Also verzieht euch.“ „Das Feld habe ich gebucht und ihr habe keine Berechtigung dafür.“ Oliver wurde schon rot vor Wut.
„Ach komm, Wood. Sieh es doch endlich ein, dass du ein schlechter Kapitän bist. Ihr werdet auch diese Jahr den Pokal nicht bekommen.“ Flint flog weiter auf Wood zu und baute sich vor ihm auf. Dieser schubste ihn wütend weg und rief: „Weil ihr immer mit unfairen Mitteln kämpft. Aber was soll man von einem Troll aus Kapitän auch erwarten“
Alle waren still. Jeder wusste, dass Flint sehr wütend werden konnte, wenn ihn jemand darauf ansprach, dass er Trollblut hatte. Und bisher hatte das auch noch niemand von ihnen gewagt. Das könnte böse enden. „Das sagt du nicht nochmal“ rief Flint und stürzte sich auf Oliver. Mitten in der Luft fingen sie an zu kämpfen.
Die Spieler, die bis dahin noch geschockt zugesehen hatte, wie sich ihre Kapitäne verbal bekämpft hatten, versuchten nun alles, um die beiden Streithähne auseinander zu bringen. Einen Verletzten oder gesperrten Kapitän konnte keine der Mannschaften gebrauchen.
Auch Katie flog in das Getümmel und versuchte Oliver von Flint weg zu ziehen. Plötzlich verspürte sie einen Schlag gegen ihre Schläfe. Ihr wurde schwarz vor Augen und sie fiel.
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schön, das nächste Kapitel ist online.
Beim Training gibt es nun richtigen Ärger, weil Katie nicht richtig bei der Sache ist, die ständig an Adrian Pucey denken muß.
Oliver ist da sehr ungeduldig, er will gegen Slytherin gewinnen und Katies schlechte Leistung paßt ihm gar nicht. Doch sie kann Oliver zufriedenstellen, da sie weiß, was sie verbessern muß.
Da ist sie ganz froh, daß Oliver auch an den Zwillingen einiges auszusetzen hat.
Und dann schon wieder eine neue Taktik, was mich sehr an das erste Quidditchtraining in Harrys zweiter Klasse erinnert.
Die Tatsache, daß nun auch wieder die Slytherins aufkreuzen bringt das Faß für Oliver zum Überlaufen, weil sie wieder einmal mit Snapes Sondergenehmigung die Gryffindors vertreiben möchten. Hilfreich ist es da nicht, daß Katie wegen Adrian rotwird. Der Streit mit Flint war echt brenzlig, der Oliver als schlechten Kapitän beschimpft, was dieser aber zurückgibt und ein Kampf ausbricht, in dem Katie bewußtlos geschlagen wird, als sie mit den anderen versucht, die Kampfhähne von Kapitänen auseinanderzuziehen.
Ob sie dann im Krankenflügel aufwacht und Adrian besorgt ist, wie es ihr geht?Ich bing gespannt, wie es weitergeht.
Viele liebe Grüße, Marienkäfer
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Alice Malfoy (28.01.2012)
ich finde dass deine geschichte wirklich super ist und sie gefällt mir wirklich sehr gut.
ich finde es auch sehr gut, dass es mal eine geschichte gibt, die nicht von einer hauptperson von harry potter handelt. dein schreibstil gefällt mir sehr gut und ich finde, dass man alles wirklich sehr gut verstehen kann und ich bin schon wirklich sehr gespannt wie es weitergeht.
ich freue mich schon auf das nächste kapitel,
lg sorayanne
Zitat
Natürlich passiert es in deinem Kopf, Harry, aber warum um alles in der Welt sollte das bedeuten, dass es nicht wirklich ist?"
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!
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Alice Malfoy (28.01.2012)
Ohoh... so etwas musste ja kommen. War ja klar, dass sich Oliver mit Flint anlegen muss und nicht vernünftig diskutieren kann.
Olivers Quddichfanatismus hast du gut beschreiben. Am besten gefällt mir das hier:
Katies Verwirrtheit ist auf jeden Fall nachvollziehbar, aber trotzdem ist sie noch "schlagfertig"
Zitat
Oliver guckte sie an, nickte und sprach mit den Zwillingen. Sie seufzte. Zum Glück erzählte er immer dasselbe.
Was jetzt nach der, meiner Meinung nach äußerst realistischen, Schlägerei, passiert, ist fraglich:
Vor allem auch, wer Katie "ausgeschaltet" hat. Falls es nämlich Pucey war, ändert das natürlich die Lage.
Ich bin auf jeden Fall mal gesapnnt, wie das nächste Zusammentreffen der beiden abläuft, da sie ja noch gar nicht über den Vorfall im Kerker gesprochen haben
.Liebe Grüße,
Hobbit
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Alice Malfoy (30.01.2012)
Da musst du dich noch ein bisschen geduldenIch bin auf jeden Fall mal gesapnnt, wie das nächste Zusammentreffen der beiden abläuft, da sie ja noch gar nicht über den Vorfall im Kerker gesprochen haben .
Danke schönich finde dass deine geschichte wirklich super ist und sie gefällt mir wirklich sehr gut.
ich finde es auch sehr gut, dass es mal eine geschichte gibt, die nicht von einer hauptperson von harry potter handelt.
Ob sie dann im Krankenflügel aufwacht und Adrian besorgt ist, wie es ihr geht?
Ich bing gespannt, wie es weitergeht.
Sagen wir es mal so: Das war meine ursprüngliche Idee.
Und hier das nächste Kapitel. Dieses Mal aus der Sicht von Adrian.
Liebe Grüße Alice
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Gespräche beim Training
Er hatte schon damit gerechnet, dass Wood ausrasten würde. Es war eigentlich wie immer, wenn Marcus mit einer Sondergenehmigung ankam. Etwas, was eigentlich sehr oft passierte. Snape liebte es, genauso wie alle Slytherins, den Gryffindors eins rein zu würgen. Aber mit dem Ausmaß hatte keiner gerechnet. Das sie aufeinander losgingen war so nicht gedacht.
Er flog zu den beiden Streithähnen, um das ganze zu beenden. Sie konnten es sich schließlich nicht leisten, dass Marcus wegen so einer Kleinigkeit für die nächsten Spiele gesperrt werden würde. Das war einmal passiert und sie hatten es bitter bereut. Nicht nur, dass sie haushoch verloren hatte – nein, Marcus hatte zudem so eine schlechte Laune gehabt, dass selbst Adrian, sein bester Freund, mehrere Tage Abstand gesucht hatte.
Aber nicht nur er flog auf Marcus und Wood zu. Auch die restlichen Teammitglieder beider Mannschaften versuchten ihr möglichstes zu tun, um alles wieder in Ordnung zu bringen. Und da sah er Bell. Er musste grinsen, als er an ihre letzte Nachhilfestunde denken musste.
Aber wer hätte auch gedacht, dass die Löwin sich zu einem kleinen Kätzchen wandeln würde und eine Schlange küsst. Ja, er musste zugeben, dass er erst ein bisschen verdutzt war. Das die kleine ihn auch so überrumpelt hatte. Sonst war er es doch immer, der die Zügel in die Hand nahm. Zu schade, dass Snape sie gestört hatte. Es wäre sonst bestimmt noch etwas richtig gutes passiert.
Er war schon gespannt darauf, wie ihre nächste Nachhilfestunde ablaufen würde. Und er hoffte, dass Snape sie dieses Mal nicht wieder so schnell stören würde. Vielleicht sollte er einmal mit Marcus reden.
„Hört doch auf“ hörte er Bell schreien. Er widmete sich wieder dem Kampf über dem Spielfeld. Genau in diesem Augenblick sah er, wie Wood ausholte, um Marcus zu schlagen und stattdessen Bell am Kopf traf. Sie hatte anscheinend das Bewusstsein verloren, denn sie rutschte vom Besen und raste auf den Boden zu. Die Gryffindors schrien auf und er sah einen der Weasley-Zwillinge, wie er versuchte Bell auf seinen Besen zu ziehen.
Doch es klappte nicht ganz so, wie es sollte und Bell kam auf dem Boden auf. Beide Mannschaften landeten. Johnson und Spinnet hatten Tränen in den Augen. Die Zwillinge trugen Bell ins Schloss und Wood – fassungslos über das Passierte – trottete ihnen hinterher. Und nun waren sie alleine.
„Und nun haben wir das Feld doch für uns alleine“ rief Marcus und lachte. Draco und einige andere stimmten mit ein. Er nicht, denn er fragte sich, wie es ihr wohl ging. Doch das hätte er niemals laut gesagt. „Aber was ist mit Bell. Sie ist ziemlich hart aufgekommen.“ Er stutze. Hatte er das gerade wirklich gefragt. Ach nein, es war Montague gewesen. „Ach kommt schon. Wir hatten schon viel schlimmere Verletzungen“ widersprach Marcus.
„Und was ist, wenn Madam Pomfrey fragt, wie das ganze passiert ist ?“ fragte Montague weiter. Marcus stutze. „Du hast recht. Geh ihnen nach und guck was sie sagen. Und der Rest: Umziehen. Wir trainieren stattdessen morgen.“
Langsam gingen die anderen zu dein Kabinen. Marcus und Adrian bleiben jedoch noch stehen. Das war seine Chance mit seinem besten Freund alleine zu sprechen. Wer weiß, welches Mädchen ihm heute abend sonst dazwischen funken würde.
„Hey Marcus. Kann ich dich um einen Gefallen bitten ?“ „Worum geht es? Wieder eine Verflossene, die nicht loslassen will?“ Marcus lachte laut, während Adrian nur den Kopf schüttelte. „Es geht um Bell.“ „Bell?“ Marcus guckte ihn erstaunt an. „Was willst du denn von der ?“
„Ich gebe ihr doch Nachhilfe in Zaubertränke. Und ich glaube das könnte ganze interessant werden, wenn nur Snape nicht immer so schnell wiederkommen würde.“ Adrian grinste seinen besten Freund an. „Niemals. Eine von denen würde sich niemals mit einem von uns einlassen.“ Adrian erzählte ihm von den vergangenen Stunden mit ihr allein. „Das hätte ich von der kleinen Bell nicht gedacht. Aber dafür kriege ich was von dir.“ Adrian nickte. Jetzt musste Bell nur noch wieder aufwachen und dann konnte die nächste Nachhilfestunde kommen.
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schön, wieder ein neues Kapitel
; es ist interessant, daß es dieses Mal aus Adrians Sicht ist.
Selbst er hat nicht damit gerechnet, daß es zu einem Kampf kommen wird und er hat auch gute Gründe, diesen beenden zu wollen, schließlich soll Marcus nicht gesperrt werden.
Auch die anderen Teammitglieder haben Angst davor und wollen den Streit beenden - schön, daß sie sich mal einig sind.
Adrian fand es also auch schade, daß Snape immer so schnell zurückkommt, hätte sich sonst mehr entwickeln können. So will er es einrichten, daß er nächstes Mal mehr mit Katie alleine ist. Aber dann wird sie aus Versehen von Wood geschlagen wurde, daß sie das Bewußtsein verlor, deswegen vom Besen fällt und in den Krankenflügel gebracht werden muß.
Marcus nimmt das nicht so mit, der ist echt froh, das Feld für sich und seine Mannschaft zu haben.
Montague scheint vernünftiger zu sein als gedacht, so daß Marcus das Training für heute aufgibt. Was er wohl machen soll, damit Adrian länger mit Katie Nachhilfestunden hat? Und was Marcus wohl dafür fordert? Ich bin gespannt, wie es weitergeht und hoffentlich geht es Katie schnell wieder besser.
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Alice Malfoy (02.02.2012)
Die Abwechslung in der Perspektive finde ich schön, endlich weiß man, was Adrian sich die ganze Zeit so denkt.
Der letzte Satz ist gemein, aber igrendwie passt es. Ich bin auch mal gespannt, was in der nächsten Stunde passiert.
Zitat
Ja, er musste zugeben, dass er erst ein bisschen verdutzt war. Das die kleine ihn auch so überrumpelt hatte. Sonst war er es doch immer, der die Zügel in die Hand nahm. Zu schade, dass Snape sie gestört hatte. Es wäre sonst bestimmt noch etwas richtig gutes passiert.
Naja, aber ersteinmal muss sich KAtie ja auskurieren. Für Oliver ist es natrülcih sehr bitter, dass er seine eigene Jägerin k.o. schlägt. Dafür finde ich es wieder sehr slytherinhaft, dass sich Marcus nicht groß um KAtie kümmert. Aber dafür gibt es ja Adrian
: Der beste Satz des Kapitels: Ohoh, da macht sich wirklich jemand Gedanken. Wobei mir das Ende des Kapitels dann wiederum zu denken gibt, was plant er mit Katie? Und vor allem: Warum involviert er ausgerechnet Marcus Flint?
Zitat
„Aber was ist mit Bell. Sie ist ziemlich hart aufgekommen.“ Er stutze. Hatte er das gerade wirklich gefragt. Ach nein, es war Montague gewesen.
Liebe Grüße,
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Alice Malfoy (08.02.2012)
Ich habe mir gedacht öfter mal die Perspektive zu wechseln. Es macht irgendwie mehr Spaß, die Geschichte aus mehreren Perspektiven zu erzählen. Besonders, da man dann auch immer wieder neue Sachen erfährt. Aber da ich bisher nur das nächste Kapitel fertig habe, ist das auch nur eine Idee.
Hier das nächste Kapitel, das ich vorhin in einer Stunde oder so geschrieben habe. Ich hoffe das merkt man nicht
Liebe Grüße Alice
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Erklärungen im Krankenflügel:
Sie hörte leise Stimmen. Nicht schon wieder Training, dachte sie sich. Warum kann Oliver sie nicht einmal ausschlafen lassen. Sie machte die Augen auf und blickte hoch zur Decke. Aber wieso war das Zimmer weiß und nicht rot. Sie guckte zur Seite und blickte in das Gesicht von Madam Pomfrey.
„Endlich sind sie wach. Hier nehmen sie ihre Medizin“ sagte diese und stopfte ihr einen Becher in die Hand. Sie guckte sich die grüne Flüssigkeit an und roch vorsichtig daran. Das hätte sie besser nicht tun sollen. „Trinken sie schon“ rief ihr Madam Pomfrey zu. Katie nickte. Mit Madam Pomfrey war nicht zu spaßen; das hatte sie schon oft genug erfahren. Sie hielt sich die Nase zu und trank das grüne Zeug. Es schmeckte zum Glück nicht so schlimm, wie es gerochen hatte.
„Wieso bin ich eigentlich hier?“ fragte Katie und stellte den Becher ab. „Das wissen sie nicht mehr? Sie haben beim Training das Bewusstsein verloren und sind dann vom Besen gefallen.“ Katie schluckte. Sie erinnerte sich wieder an den Streit zwischen Oliver und Flint, an Adrians – nein Puceys Augen und daran, dass ihr plötzlich schwarz wurde.
„Und wie lange bin ich schon hier?“ fragte sie Madam Pomfrey, die schon an der Tür stand und gerade rausgehen wollte. „Sie waren einen Tag bewusstlos.“ Katie nickte wieder. Ein Tag, das war noch ok. Harry fiel manchmal ganzen Wochen aus. Das würde Oliver bestimmt noch verkraften können. „Sie bleiben erst einmal noch liegen. Die Medizin muss noch wirken. Ich denke mal, dass sie morgen früh wieder aufstehen dürfen.“
Sie machte die Tür und Katie hörte nur noch. „Sie ist wach. Sie können jetzt hineingehen.“ Katie blickte hoch. Bestimmt waren das ihre Freundinnen, die nach ihr sehen wollten. Oder es waren die Zwillinge. Plötzlich aber blickte sie in das Gesicht von Montague, der sie skeptisch musterte.
„Was willst du hier ?“ fragte Katie. Der Angesprochene blickte sie nur an, schüttelte dann den Kopf und antwortete. „Ich wollte nur mal gucken, wie schnell eine Löwin nach so einem Sturz wieder auf den Beinen ist. Immerhin spielen wir ja als nächstes gegen euch.“ „Und enttäuscht ?“ fragte Katie. „Wir besiegen euch auch so, egal ob du mitspielst, oder nicht.“
Katie lachte, doch innerlich war sie wütend. Was bildete sich dieser Slytherin ein? Wahrscheinlich waren sie noch Schuld, dass sie im Krankenflügel lag. Katie stutzte. Genau. Mitten in der Streiterei hatte sie doch einen Schlag verspürt. „Sicherlich. Und warum habt ihr mich dann ausgeschaltet, wenn ihr doch auf jeden Fall gewinnen werdet?“
Montague guckte sie mit großen Augen an und schrie: „Das haben wir nicht. So etwas würden wir nie tun – würde ich nicht tun.“ Katie guckte ihn an, als plötzlich die Tür aufging. „Katie, bist du wach ?“ Angelina und Alicia betraten das Zimmer. Als sie Katie dort – einigermaßen – munter sitzen sahen, liefen sie auf sie zu und riefen. „Wir sind ja so froh, dass es dir besser geht. Wir haben uns solche Sorgen gemacht.“ Sie umarmten ihr Freundin.
Erst dann fiel Alicia auf, dass Montague im Zimmer war. Sie stellte sich zwischen ihn und Katie und funkelte ihn böse an. „Was willst du hier ?“ Montague guckte sie lange an, doch dann antwortete er: „Ich wollte nur wissen, was ihr Madam Pomfrey gesagt habt – wegen ihr.“ Er deutete mit dem Kopf auf Katie. Angelina und Alicia guckten sich an. „Wir haben gesagt, dass es ein Klatscher war, der sie gestreift hat.“ antwortete Angelina. Montague nickte, guckte noch einmal zu Katie und ging dann aus dem Zimmer.
„Ein Klatscher? Wieso sagt ihr, dass das ein Klatscher war?“ rief Katie wütend. „Wieso nehmt ihr die Slytherins in Schutz?“ „Katie“ flüsterte Angelina. „Das war nicht die Schuld der Slytherins. Oliver hat dich getroffen.“ Katie guckte ihre Freundinnen mit großen Augen an. „Oliver war das?“ flüsterte sie. „Ja, er hat aufgeholt, um Flint zu schlagen und hat stattdessen dich getroffen. Es tut ihm wahnsinnig leid, was passiert ist. Er macht sich völlig fertig.“
Katie verstand nun, warum Montague hier gewesen war. Wenn es wirklich einer von ihnen gewesen wäre, dann hätte nur der betreffende Ärger bekommen. Wenn ihre Mannschaft die Wahrheit erzählt hätte – und alle Details des Streits – dann hätten sie nicht nur beide Kapitäne verloren – sondern auch noch selbst Ärger bekommen.
„Er hat es ja nicht extra gemacht. In dieser Keilerei hätte jeder jeden treffen können. Und wenn ich mich recht erinnere hat ja eh Flint angefangen.“ „Ich glaube er hätte sich auch Vorwürfe gemacht, wenn ein anderer dich getroffen hätte.“ bemerkte Alicia. Angelina guckte sie strafend an und flüsterte ihr etwas zu. „Was hast du gesagt?“ fragte Katie, die gerade wieder an ganz besondere Augen gedacht hatte. „Es ist schon ok. Ruh dich nur aus, damit du bald wieder fit bist.“
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